Abi geschafft. Zukunft beginnt. 92 erfolgreiche Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet
"Das Abitur ist nicht das Ende des Lernens, sondern der Beginn der Freiheit, den eigenen Weg zu gestalten"
In festlichem Rahmen erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten der Adolf-Reichwein-Schule ihre Abiturzeugnisse. Gemeinsam mit Eltern, Freundinnen und Freunden sowie Lehrkräften feierte der Jahrgang den erfolgreichen Abschluss seiner Schulzeit.
Schulleiter Ralf Abel gratulierte den Absolventinnen und Absolventen und würdigte deren Leistungen in seiner Ansprache. Unter dem Leitgedanken „Das Abitur ist nicht das Ende des Lernens, sondern der Beginn der Freiheit, den eigenen Weg zu gestalten“ blickte er auf drei ereignisreiche Jahre an der Adolf-Reichwein-Schule zurück. Die Schülerinnen und Schüler hätten die Chancen der Oberstufe erfolgreich genutzt, umfangreiche Kompetenzen erworben und sich sowohl fachlich als auch persönlich hervorragend entwickelt.
Mit dem Abitur stünden den Absolventinnen und Absolventen nun zahlreiche Wege offen. Symbolisch packte Abel ihnen einen „virtuellen Rucksack“ für den neuen Lebensabschnitt: Das Abiturzeugnis als Schlüssel zu künftigen Möglichkeiten, eine Uhr für den bewussten Umgang mit der Zeit und einen Kompass für Orientierung bei den wichtigen Lebensentscheidungen. Natürlich durfte zur Fußballweltmeisterschaft auch ein Ball nicht fehlen, als Symbol für Weltoffenheit, Völkerverständigung und Lebensfreude sowie ein Bild des Namensgebers Adolf Reichwein als Erinnerung an die Werte Frieden, Freiheit, Demokratie und Toleranz.
Besonders hob der Schulleiter die Vorteile des beruflichen Gymnasiums hervor, das neben der Allgemeinen Hochschulreife auch wertvolle berufliche Kompetenzen in den Fachrichtungen Gesundheit, Ernährung und Erziehungswissenschaften vermittle.
Sein Dank galt den Lehrkräften, insbesondere Abteilungsleiter Dirk Steinhauer und den Tutorinnen und Tutoren des Jahrgangs, ebenso wie den Eltern für ihre langjährige Unterstützung. Anerkennung sprach Abel auch den Schülerinnen und Schülern aus, die sich über den Unterricht hinaus für die Schulgemeinschaft engagiert hatten.
Zum Abschluss ermutigte er die Abiturientinnen und Abiturienten, die neu gewonnene Freiheit verantwortungsvoll zu nutzen und ihren weiteren Lebensweg mit Mut, Optimismus und Zuversicht zu gestalten.
Als Jahrgangsbesten mit einem Notendurchschnitt von 1,0 wurden Anna Wollmann, Lotte Schulz und Merlin Khaw ausgezeichnet.
Den Geschichtspreis der Stadt Limburg sowie den Chemiepreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker erhielt Lotte Schulz. Der Karl-von-Frisch-Preis im Fach Biologie und der Abiturpreis der deutschen Mathematikervereinigung wurden an Anna Wollmann verliehen. Geehrt wurden auch Merlin Khaw für die beste Abiturklausur in Wirtschaft, Elias Gashi für besondere Leistungen in Ethik und Benjamin Narewski für sein Engagement in der Schülervertretung.


