Digitalisierungsdialog mit Landrat Michael Köberle
(jm) Die Digitalisierung beschleunigt sich. Nicht nur wegen Corona, sondern weil die Adolf-Reichwein-Schule (ARS) schon seit Jahren das konsequente Ziel verfolgt, up-to-date zu sein und sich als eine führende Adresse für Bildung mit digitalen Medien zu präsentieren. Doch ehrgeizige Ziele können meist nicht alleine realisiert werden. Hier ist Unterstützung notwendig und gute Hilfe von Partnern. Der Kreis Limburg-Weilburg als Schulträger hat die ARS immer bestens unterstützt, wenn es galt, die Rahmenbedingungen an der Schule zu verbessern. Der Besuch von Landrat Michael Köberle zum Digitalisierungsdialog an der ARS veranschaulicht, wie umfangreich und diffizil der Weg der Schule zum digitalen Lernort ist.
Bei dem Digitalisierungsdialog tauschen sich die Spezialisten von Kreis und Schule aus. Sie erörtern, wie der Stand der Dinge in Sachen Digitalisierung optimiert werden kann. So wurden bisher zwei Meilensteine auf diesem Weg erreicht hin zur modernen, digital unterstützten Schule. Seit dem 5. Mai ist in allen Räumen der ARS flächendeckendes, schnelles WLAN geschaltet und zudem wurde eine Stabstelle eingerichtet, die organisatorisch weitere Aufgaben der Digitalisierung verfolgt. Unter Leitung von Markus Englisch werden dann in Kürze digitale Klassenzimmer das Lernen und Lehren wesentlich erleichtern.
Landrat Michael Köberle lobte dieses Engagement und eröffnete beim „Digitalisierungsdialog“ gemeinsam mit Schulleiter Ralf Abel das schnelle WLAN für alle Klassenräume der ARS. Ralf Abel überreichte Landrat Köberle das „Medienbildungskonzept“ der Schule, das zeigt, was bisher geleistet wurde und was noch zu tun ist auf dem Weg der Digitalisierung. Das Medienbildungskonzept dient auch als Dokumentation für die Bewilligung von Fördergeldern, die es im „Bund-Länder-Digitalpakt Schule“ gibt.





