„Mit Teamgeist zum Erfolg: Verabschiedung von 63 Absolventinnen und Absolventen in der Fachoberschule“
Am Montag, den 22.06.2026, feierte die Adolf-Reichwein-Schule (ARS) die Verabschiedung von 63 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule mit den Schwerpunkten Gesundheit und Sozialwesen. Die festliche Veranstaltung begann mit einem feierlichen Gottesdienst, der vom engagierten Religionslehrerteam gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern gestaltet wurde.
Im Anschluss versammelten sich die Absolventinnen und Absolventen mit ihren Familien und Freunden in der Aula der ARS zur feierlichen Zeugnisausgabe. Abteilungsleiter Andreas Wolf richtete in seiner Rede persönliche Worte an den Abschlussjahrgang und fand dabei einen besonderen Zugang: Er verglich die zweijährige Fachoberschulzeit mit einem großen Fußballturnier, passend zur aktuell laufenden Weltmeisterschaft.
So sei die 11. Klasse die Qualifikation gewesen, geprägt von intensiver Vorbereitung, Praktika, Trainingseinheiten und der einen oder anderen „Traineransage“. Die 12. Klasse habe an eine Vorrunde erinnert, in der Ausdauer, taktische Anpassungen und Teamarbeit entscheidend waren. Die zentralen schriftlichen Prüfungen verglich er mit den K.o.-Runden, in denen Konzentration und Nervenstärke über das Weiterkommen entschieden. Für die wenigen mündlich Geprüften sei es sogar ein Elfmeterschießen im Finale gewesen, ein Moment, der Mut, Klarheit und Selbstvertrauen verlangt.
Ein besonderer Moment der Feier war die Ehrung der Jahrgangsbesten: So wurden Alicia Batling, Patrica Bender und Leni Wüstner für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet und erhielten ein Buchgeschenk der Schule.
Auch die Schülerinnen und Schüler ließen es sich nicht nehmen, sich in Redebeiträgen und mit kleinen Geschenken bei ihren Lehrkräften zu bedanken.
Zum Abschluss richtete Abteilungsleiter Andreas Wolf den Blick nach vorn: Das „Turnier“ sei zwar beendet, doch das „Spiel des Lebens“ gehe weiter mit neuen Herausforderungen, Chancen und Wegen. Lebenslanges Lernen, Mut und Teamgeist seien dabei die wichtigsten Begleiter.










